Die Geschichte des Hauskaters Dino, der nachts ein Doppelleben führt und mit einem Einbrecher über die Dächer von Paris streift, hat bereits viel Anerkennung erhalten. 2011 wurde er unter anderem auf der Berlinale nominiert. In etwa zwanzig Ländern von den USA und Brasilien bis hin zu Korea und dem Nahen Osten wurde der Animationsfilm mit handgezeichneten Bilderbuch-Zeichnungen gezeigt. In Deutschland wird aber noch nach einem Verleih gesucht.
Metropolis stellt Alain Gagnol und Jean-Loup Felicioli vor, die mit ihrem ersten abendfüllenden Film ins Rennen gehen. Die Südfranzosen fühlen sich dabei wie David gegen Goliath, denn die Konkurrenzproduktionen wie „Kung Fu Panda 2“ und „Der gestiefelte Kater“ wurden im Gegensatz zu ihrem Werk mit großem Budget produziert. Und anders als ihre Rivalen griffen Gagnol und Felicioli nicht zu Computermaus und moderne digitale Technik, sondern ganz traditionell zu Bleistift und Wachskreide.
Sehen Sie hier den Trailer zu "Une vie de chat":







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