Ein stinknormaler Tag in der Bar25: Menschen wälzen sich im Schlamm, tanzen oder machen sich frei. Und über allem wummert der Beat, der niemals endet. 2004 eröffnet, wurde die Bar25 zum Eldorado für Hipster und Hedonisten aus allen Winkeln der Erde. Aber nicht jedem stand das Tor zu all den wilden Ferkeleien des Lebens weit offen! Wollte man an den Türstehern vorbei, musste man was bieten können. Dementsprechend bunt, verrückt und überdreht, ging es auf dem Gelände zu.
Christoph Klenzendorf, Mitbegründer der Bar25
Ich glaube, das wichtigste an dem ganzen Ding ist der Beat, der ja die ganze Zeit alle irgendwie vorwärtstreibt. Es geht im Endeffekt darum, nen Ort zu schaffen, wo man feiern kann, wo man sich um nichts Gedanken machen muss, wo man sich keine Sorgen um morgen machen muss, sondern sich einfach nur gehen lassen und feiern kann.
Doch, wie es nunmal so ist, in der harten Realität: nach jedem Rausch folgt der Kater. Nach sieben Jahren Party-Exzess wurden den Machern der Bar25 der Mietvertrag gekündigt – Hochhäuser statt Hochstimmung. Doch ein Trost bleibt: Die beste Party ist eh niemals tot zu kriegen.
Trackslist
Ginkhoe – Nico StojanDeliverance – X Channel
Baptism of the dolls – Kiki Bohemia
Crazy Paradise – Jack the Rapper






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