Herschell Gordon Lewis wurde 1926 geboren. Er war Literatur-Professor bevor er zum Gore-Guru wurde und neue Horror-Maßstäbe setzte. Er inspirierte Russ Meyer und John Waters, Streifen wie „Freitag der 13.“ Und „Halloween“ oder Figuren wie „Freddy Krüger“. Hämoglobin-Orgien wie „Two thousand Maniacs“, „Color me blood red“, oder „Gore gore girls“ verdankt Schlachtermeister Herschell Gordon Lewis seinen Kult-Status. Manche sehen Lewis allerdings als Opfer seiner Epoche, denn die Schattenseiten der Wild Sixties sollen reflektiert werden. Serien-Mörder als Symbole für das Trauma des Vietnam-Krieges? Da hat wohl einer zuviel am LSD genascht! Im Alter von 77 Jahren bringt Herschell Gordon Lewis noch einmal frisches Blut ins Kino. 40 Jahre nach „Blood Feast“ geht das Massaker in die Verlängerung.
Links>> Interview mit Herschell Gordon Lewis
>> Filmografie
>> Blood Feast Revisited - Or H. G. Lewis, Keeper of the Key to All Erotic Mystery
>> Unoffizielle Website
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TRACKS
Donnerstag, den 08. Juni 2006 um 23.05 Uhr
Wiederholung am Dienstag, den 13.06 um 01.10 Uhr
Redaktion: Program33
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