Parade's End
>> Sechs Episoden an den Freitagen 7. und 14. Juni 2013 um 20.15 Uhr(Regie: Susanna White; Buch: Tom Stoppard; Kamera: Mike Eley; Schnitt: Kristina Hetherington; Kostüm: Sheena Napier; Musik: Dirk Brossé; Ton: Jim Greenhorn; Produzenten: David Parfitt, Selwyn Roberts - Mit: Benedict Cumberbatch (Christopher Tietjens); Rebecca Hall (Sylvia Tietjens); Misha Handley (Michael Tietjens); Adelaide Clemens (Valentine Wannop); Rufus Sewell (Reverend Duchemin); Stephen Graham (MacMaster); Roger Allam (General Campion); Malcolm Sinclair (Sandbach); Tim McMullan (Waterhouse); Naomi Cooper-Davis (Gertie)
Der Gentleman Christopher Tietjen ist hin- und hergerissen zwischen Pflichtgefühl und Leidenschaft, und seiner Frau Sylvia und der Suffragette Valentine. Doch auch das noch junge Jahrhundert befindet sich im Umbruch.
ARTE zeigt die BBC-Serie nach den gleichnamigen Romanen von Ford Madox Ford in Erstausstrahlung. London, 1911: Christopher Tietjens, ein Gentleman der alten Schule, heiratet die schöne, durchtriebene Sylvia. Er hält die Ehe aufrecht, während sie sich in Liebschaften stürzt. Doch auch das noch junge Jahrhundert befindet sich im Umbruch.
Odysseus
(12 Episoden)Eine Serie von Frédéric Azemar 2012, ARTE France & MakingProd
Internationale Koproduktion Frankreich-Italien-Portugal
8. Jahrhundert v. Chr., zehn Jahre nach Ende des Trojanischen Kriegs. Odysseus, König von Ithaka, ist immer noch nicht heimgekehrt. Penelope vermisst ihren Mann und Telemachos seinen Vater, den er gar nicht kennt. Die beiden sind die einzigen, die glauben, dass Odysseus noch lebt. Mit Mühe halten sie die Ordnung auf der Insel aufrecht. Die Königin wird von Freiern belagert, die sie drängen, wieder zu heiraten, damit Ithaka einen neuen König bekommt.
Soll Penelope zum Wohle Ithakas aufgeben? Aber wie würde Odysseus reagieren, wenn er doch heimkehrt? Und wäre er nach 20 Jahren Abwesenheit überhaupt noch fähig, als König zu regieren?

Caterina Murino (Penelope), Alessio Boni (Odysseus) und Niels Schneider (Telemachos)
© GMT/ MakingProd/ Jean-Marie Marion






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