Kritik: Die Thematik des Films ist für den in Österreich geborenen Regisseur Hans Weingartner eine Auseinandersetzung mit seinen eigenen Idealen. Jahrelang versuchte er, Teil einer politischen Bewegung zu werden, die für ihn Sinn machte, aber er fand keine. In den teils endlos erscheinenden Monologen seines Hauptdarstellers Jan findet sich deshalb auch der ungerichtete idealistische Anspruch Weingartners wieder. Zum Glück entwickelt sich die Geschichte nicht nur zu einer Ménage á Trois, sondern führt zu einem ganz unfreiwilligen Kidnapping.
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