Die Serie
Im Zentrum des Geschehens stehen Dallas und Rudi mit ihrem einjährigen Sohn. Der drohende Verlust ihrer Arbeitsplätze stürzt die beiden wie auch alle anderen Mitarbeiter der KOS in eine schwere Existenzkrise, in der es nur wenig Halt zu geben scheint. "Die Liebenden und die Toten" erzählt von den Betroffenen, von den Arbeitern, vor allem aber von den Menschen und ihrem Umgang mit dieser existenziellen Bedrohung, dem Ausnahmezustand, in dem der Mut und der Charakter eines jeden Einzelnen gefordert ist.
"Die Liebenden und die Toten" beruht auf der 2005 veröffentlichten Romanvorlage "Les vivants et les morts" des französischen Schriftstellers und Filmemachers Gérard Mordillat, der sich ebenfalls für Drehbuch und Regie der Serie verantwortlich zeichnete. Mordillat interessierte sich schon früh für Literatur und die Kinokunst. Er arbeitete bereits mit dem italienischen Regisseur Roberto Rossellini zusammen und zeichnete sich für den Literaturteil der Zeitung "Libération" verantwortlich. 1981 erschien sein erster Roman "Vive la sociale", der für das Kino adaptiert wurde. Es folgten zahlreiche Romane wie "Béthanie" 1996, "Yorick" 2003 und "Rouge dans la brume" 2011. Des Weiteren arbeitete Mordillat sowohl für Fernseh- als auch Kinoproduktionen als Regisseur. Seine letzten Dreharbeiten nach "Die Liebenden und die Toten" realisierte Mordillat 2011 für die Dokumentation "Empreintes" und 2012 für den Fernsehfilm "Les cinq parties de monde", der auf Mordillats Roman "Vichy Menthe" von 2001 basiert.
- Die Folgen

Die Liebenden und die Toten
Eine Serie von Gérard Mordillat (8x52mn)
Regie und Drehbuch: Gérard Mordillat nach seinem Roman "Les vivants et les morts" (éditions Calmann-Lévy, 2004)
Mit: Marie Denarnaud (Dallas), Robinson Stévenin (Rudi), Florence Thomassin (Mickie), Luc Thuillier (Lorquin), Atmen Kelif (Hachemi), Patrick Mille (Format), François Morel (Lamy), Priscilla Attal (Varda), Marc Barbé (Armand)...
Musik: komponiert und dirigiert von Jean-Claude Petit
Montage : Sophie Rouffio, Marie Quinton
Produktion : Archipel 33, France télévisions und ARTE France







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