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3D-Tag auf ARTE

6 Programme in aktueller 3D-Technologie (Side-by-Side) In 2D auf Internet und SD Kanal.

3D-Tag auf ARTE

20/02/12

Die 3D-Technik

X:ENIUS


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In den letzten Jahren hat die 3D-Technik das Kino revolutioniert. Filme wie "Avatar" oder Harry Potters letzter Teil in 3D zogen die Massen wieder in die Kinosäle. Doch ist der "Raumfilm" nur ein Trend oder wird sich die dritte Dimension dauerhaft auf unseren Leinwänden und Bildschirmen durchsetzen? "X:enius" blickt hinter die Kulissen des 3D-Hypes.

Die "X:enius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard entdecken zuerst, dass der Trend so neu gar nicht ist. Seine erste Hochphase erlebte der 3D-Film bereits in den 50er Jahren. Seither ist die Technik natürlich ausgereifter, stellt aber die Filmemacher immer noch vor viele Herausforderungen. Außerdem erfahren Sie, wie 3D überhaupt funktioniert. Durch den Abstand zwischen unseren Augen nehmen linkes und rechtes Auge unterschiedliche Bildausschnitte wahr.
Das Gehirn setzt diese verschiedenen Bildinformationen zusammen, so dass räumliches Sehen möglich wird. Am Drehort heißt das: für eine 3D-Aufnahme werden mindestens zwei Kameras gebraucht, denn jede Kamera filmt Bilder für nur ein Auge. Aber wie entsteht aus zwei Bildern schließlich 3D?

Dörthe Eickelberg und Pierre Girard begleiten heute im Funkhaus Berlin ein junges Filmteam bei Arbeit. Die Studenten der Hochschule von Film und Fernsehen Potsdam (HFF) drehen dort ein Musikvideo in 3D und erklären, welche Chancen, aber auch Probleme die moderne 3D-Technologie birgt. Außerdem lernen die "X:enius"-Moderatoren, wer oder was ein Stereograf ist, und warum manche Menschen die dritte Dimension gar nicht wahrnehmen können.

Mehr zu den einzelnen Themen unter: www.arte.tv/xenius











X:enius
Mittwoch 22. Februar 2012 um 17.55 Uhr
Keine Wiederholungen
(Deutschland, 2012, 26mn)
ZDF

Erstellt: 03-02-12
Letzte Änderung: 20-02-12