Der Film spielt in Djibouti, einer strategischen Position seit Frankreich beabsichtigt, seinen Einfluß auf den Handel spielen zu lassen, der mit der Öffnung des Suezkanals zusammenhängt. Einige Jahre nach der Ankunft von Henry de Monfreid am Horn Afrikas bricht der Erste Weltkrieg aus, der Deutschland und der Türkei die kolonisierenden Hauptkräfte der Region (Großbritannien, Frankreich, Italien) entgegensetzt.
Auch wenn Stevenson in der Südsee von allem abgeschieden zu sein scheint, so wird er doch von den westlichen Einsätzen eingeholt. Vor Ort, plädiert der schottische Schriftsteller für die Rechte der Samoaner, aber leider wird das Schicksal des Volkes und seiner Kultur in Berlin entschieden.
Der Film spielt 1899, nachdem die Engländer und Franzosen ihre Einflusszonen in Afrika aufgeteilt haben. In der Metropole ist die Dreyfus-Angelegenheit weiterhin in vollem Gange. Der Skandal bedroht die Armee an zwei Fronten.






per E-Mail verschicken
Facebook
Twitter
RSS

