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Gelobtes Land

"Gelobtes Land" erzählt die Geschichte der 18-jährigen Londonerin Erin, die zum ersten Mal nach Israel kommt, und ihres Großvaters Len, der in den 1940er-Jahren als Soldat der britischen Mandatsmacht in Palästina stationiert war.

> Debatte: Ein engagierter Film?

E-Debatte - 18/11/13

Blick nach Vorn, ohne Zorn

Mit Michael Lüders und Denis Peschanski


Exklusiv im Internet auf arte.tv: Eine Gesprächsrunde zur vierteiligen Fernsehserie „Gelobtes Land“ (The Promise) von Peter Kosminsky, ausgestrahlt im ARTE-Fernsehprogramm am 20. April (20.15 Uhr + 21.35 Uhr) und am 27. April (20.15 Uhr + 20.40 Uhr). Alle vier Teile sind auch auf ARTE+7 im Internet und als DVD verfügbar.
Wir haben uns zu dieser zusätzlichen Gesprächsrunde im Internet entschlossen, weil die Ausstrahlung des Vierteilers „Gelobtes Land“ sehr kontroverse Zuschauerreaktionen ausgelöst hat: Für die einen ist der Film von Peter Kosminsky einseitig und voller Unwahrheiten, andere halten ihn für ausgewogen und sehr gut recherchiert.
Ist dieser Film anti-israelisch und pro-palästinensisch? Diese Frage werden in der Gesprächsrunde zwei Experten erörtern:

- Michael Lüders, Politologe und Nahostexperte.
Am 30. April 2012 erscheint bei C.H. Beck sein neuestes Buch: „Iran: Der falsche Krieg“.

- Denis Peschanski, Forschungsdirektor des Schwerpunkts „Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts“ am nationalen französischen Forschungszentrum CNRS.
Seine neueste Veröffentlichung „La France des années noires“ erscheint im Juni 2012 im Verlag Hermann.





Erstellt: 23-04-12
Letzte Änderung: 18-11-13