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Alles über ARTE

ARTE ist ein öffentlich-rechtlicher europäischer Kulturkanal, der sich an alle weltoffenen und neugierigen Bürger in Europa wendet, insbesondere in Frankreich (...)

Alles über ARTE

21/11/13

Ausstrahlung und Empfang

September 2013
Ausstrahlung über Mehrkanalton per Kabel und DSL: Die Zuschauer können bei bestimmten Programmen nun zwischen deutscher, französischer und originaler Version sowie Audiodeskription wählen.

April 2013
ARTE Future geht online, eine Plattform rund um die Themen Umwelt, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.

Mai 2012
Umstellung des gesamten Produktionsbetriebs für die Ausstrahlung auf HD-Qualität.

April 2012 / November 2011
Das analoge terrestrische Signal wird abgeschaltet, in Frankreich im November 2011, in Deutschland im April 2012. Die Ausstrahlung erfolgt nun in beiden Ländern digital.

Januar 2012
Online-Verbreitung der Programme rund um die Uhr, per Livestream oder zeitversetzt im Internet sowie über Smart-TV und die ARTE-App für Smartphones und Tablets.


Februar 2011
Start von ARTE Creative, einer interaktiven Online-Plattform für zeitgenössische und crossmediale Kunst in all ihren Formen.

November 2010
Das Abruffernsehen ARTE+7 kann nun über Hybrid-Fernsehgeräte, Smartphones sowie auf Videoplattformen wie YouTube und Dailymotion in Frankreich empfangen werden.

April 2010
Über CanalSat Caraibes kann das ARTE-Programm in den französischen Übersee-Departements Martinique, Guadeloupe und Französisch Guayana empfangen werden.

Mai 2009
Start von ARTE Live Web, einer der aktuellen Bühnenkunst gewidmeten Internetplattform

Juli / Oktober 2008
Übertragung von ARTE in HD: über den Satelliten ASTRA in Deutschland, in Frankreich im digital-terrestrischen Fernsehen (TNT).

September 2007
Mit Eröffnung der Mediathek ARTE+7 nimmt ARTE eine Vorreiterrolle in der französischen Fernsehlandschaft ein. Mit diesem Online-Service sind ARTE-Programme für einen Zeitraum von sieben Tagen nach Erstausstrahlung online abrufbar. Ab November 2010 ist ARTE+7 auch über Internet-Videoportale wie Youtube, über Smart-TV und über die ARTE-App für Smartphones und Tablets zugänglich.

2007
ARTE wird in Deutschland über ADSL verbreitet.

Oktober 2006
ARTE wird in Frankreich über ADSL verbreitet.

September 2006
Ausstrahlungsbeginn von ARTE Belgique, dem Sendefenster des RTBF auf ARTE in Belgien, seit 2011 in Zusammenarbeit mit der VRT auch in flämischer Sprache.

April 2005
Ausstrahlung rund um die Uhr in Frankreich über das digital-terrestrische Fernsehen

Dank der digital-terrestrischen Verbreitung kann nun die Mehrheit der Franzosen auf das ARTE-Tagesprogramm zugreifen, das zwar bereits seit Januar 2001 bestand, aber bis dahin nur über Kabel und Satellit empfangbar war. Das Tagesprogramm wird erweitert, zunächst ganztags am Wochenende und ab 14.00 Uhr unter der Woche, ab Oktober 2005 beginnt das Programm regulär bereits um 12.00 Uhr, ab Mai 2006 um 8 Uhr.

Herbst 2004
In den europäischen Ländern und der Mittelmeerregion stellt ARTE von der analogen Ausstrahlung des Abendprogramms auf eine digitale Ausstrahlung rund um die Uhr um.

November 2002
ARTE stärkt seine Position im digitalen Bereich in Deutschland. Seit der Einführung des digitalen terrestrischen Fernsehens (DVB-T/TNT) verfügt der Sender über einen digitalen 24-Stunden-Kanal.

Oktober 2002
Analoge Ausstrahlung tagsüber in Deutschland

Ein Großteil der deutschen Haushalte kann ARTE nun auch tagsüber empfangen, per Kabel ab 14.00 Uhr und rund um die Uhr über den Satelliten ASTRA 1C, der von 12,5 Millionen Haushalten empfangen wird. Die Einspeisung erfolgt zuerst in Bremen 2001, dann in Niedersachsen und Hamburg 2002 sowie in Rheinland-Pfalz, Berlin und Brandenburg 2003 usw. Bis 2004 können so 18 Millionen deutsche Haushalte ARTE per Kabel empfangen.

September 2002
Gründung des ARTE Radio in Frankreich, eines kostenlosen Webradios, das zahlreiche Reportagen, Hörspiele, Dokumentationen und unveröffentliche Klangwerke anbietet.

April 2002
ARTE erweitert seine Ausstrahlung über die europäischen Grenzen hinaus, über LE SAT in 20 französischsprachigen Ländern Afrikas.


Januar 2001
Das ARTE-Nachmittagsprogramm wird eingeführt: Von 14 bis 19 Uhr werden eigens für den Nachmittag produzierte Sendungen sowie Highlights aus dem Abendprogramm ausgestrahlt. Die Einspeisung ins Kabelnetz erfolgt zuerst in Bremen 2001, später auch in anderen Bundesländern.


September 1999
Erstmals wird das ARTE-Programm in den belgischen und niederländischen Kabelnetzen analog rund um die Uhr ausgestrahlt; 2002 erfolgt auch die Einspeisung ins Kabelnetz in den österreichischen Städten Wien, Wiener Neustadt, Baden, Klagenfurt und Graz.

Oktober 1996
ARTE geht online: www.arte-tv.com (seit 2006: www.arte.tv).


März 1996
ARTE strahlt erstmals im Format 16:9 aus.

Februar 1996
Ausstrahlung des ersten Films in Audiodeskription für Sehbehinderte.

1995
Das ARTE-Programm wird in Europa über den Satelliten Astra 1D ausgestrahlt und darüber hinaus, in der Mittelmeerregion und in Nordafrika, über den Satelliten EUTELSAT 2F1.

1996-2000
ARTE wird in Deutschland und Frankreich tagsüber ab 14.00 Uhr und später rund um die Uhr ausgestrahlt, allerdings empfangen nur wenige Haushalte die digitalen Programmbouquets per Satellit oder Kabel. Verbreitung in Frankreich über die Bouquets von TPS auf HotBird und von Canal+ auf ASTRA, sowie in Deutschland über ZDF und ARD auf ASTRA.

30. Mai 1992
ARTE geht abends in Frankreich und Deutschland auf Sendung

Ausstrahlung vom Sitz in Straßburg aus ab 17.00 Uhr in beiden Ländern simultan und analog über Satellit. Die meisten Haushalte empfangen ARTE ab Mai. In Deutschland wird über Satellit (zunächst DFS1-Kopernikus, ab 1994 ASTRA 1D, wodurch ca. 6 Millionen zusätzliche Haushalte erreicht werden) und Kabel ausgestrahlt; in Frankreich ab 17.00 Uhr über Satellit (TDF 1-2) und Kabel, ab September außerdem auf dem 5. Sendernetz (Einspeisung über den Satelliten Telecom 2B), das von 72 % der Franzosen empfangen wird.

Erstellt: 01-09-08
Letzte Änderung: 21-11-13