Der Titel der Ausstellung lautet "Francis Bacon und die Bildtradition", könnten Sie uns als Einstieg erst einmal das Wort "Bildtradition" definieren?
Teil 1
Francis Bacons Kunst ist eine nicht einfach zugängliche Welt. Ohne ein Minimum an Kenntnissen über Ihn und sein Leben bleiben viele Aspekte verschlossen. Wer war Francis Bacon?
Teil 2
Was hätten die großen Meister dazu gesagt, wenn sie wüssten, dass ihre Werke nun neben jenen Bacons hängen, die sie inspiriert haben und umgekehrt, was hätte Francis Bacon dazu gesagt?
Teil 3
Könnten Sie uns das Verhältnis zwischen Francis Bacon und Alberto Giacometti näher erläutern?
Teil 4
In diesem Raum hier kommt der Titel der Ausstellung "Francis Bacon und die Bildtradition" besonders zum tragen: Foto, Film und Malerei sind vereint. Welche Inspirationsquellen werden hier aufgezeigt ?
Teil 5
Wie lange beschäftigen Sie sich schon mit Francis Bacon, wie sind Sie in Bacon's Welt eingetaucht?
Teil 6
Reportagen realisiert von Sabine Lange und Martin Ducros
© Bildmaterial : Dublin City Gallery The Hugh Lane; The Estate of Francis Bacon
>> Transkription des Interviews
Barbara Steffen
Kunsthistorikerin, geboren in Wien, lebt in New York und Wien. Sie ist seit 1997 als selbstständige Kunstberaterin und Kuratorin für Kunstsammler und Unternehmen tätig.
2004 Ausstellung amerikanischer Kunst seit den 60er Jahren bei der Sammlung Essl in Wien. 1992–97 Solomon R. Guggenheim Museum, New York, Executive Assistant des Direktors Thomas Krens, Leiterin von europäischen Projekten und Sponsoring für Europa.1991-92Galerieleitung bei Richard Kuhlenschmidt Gallery, Santa Monica. 1988–91 Kuratorin bei der Eli Broad Foundation, Privatmuseum zeitgenössischer Kunst in Los Angeles. 1982-83 Sotheby’s London, Abteilung für zeitgenössische Kunst. 1986-88 Tätigkeit bei Galerie Krinzinger Wien. 1980–87 Studium der Kunstgeschichte in Wien (Magistra: Francis Bacon) und Courtauld Institute of Art, London (Bachelor of Arts: Englische, romantische Malerei des 18.u.19.Jhs.)
Preise: Gustav Klimt Preis, 2000, Stadt Wien. Maecenas Kulturpreis für Projekt Robert Wilson, 2001, Wien.






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