Moderation: Thomas Kausch
Donnerstag, 23. Oktober 2008
| 09:55 |
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Meine Wiederholung
Amerika in Gottes Hand!Die Kandidaten für die Nachfolge von US-Präsident George W. Bush stehen fest. Wer aber hat die besten Chancen, als 44. Präsident ins Weiße Haus einzuziehen: der charismatische Hoffnungsträger Barack Obama oder der routinierte Politikprofi und gefeierte Kriegsveteran John McCain? |
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Donnerstag, 23. Oktober 2008 um 09.55 UhrWiederholungen:
Die Kandidaten für die Nachfolge von US-Präsident George W. Bush stehen fest. Während der Republikaner John McCain eher leichtes Spiel hatte, sich die Unterstützung seiner Partei zu sichern, rieben sich die Kandidaten der Demokraten, Hillary Clinton und Barack Obama, in einem spannenden und kräftezehrenden Vorwahlkampf auf. Wer aber hat nun die besten Chancen, als 44. Präsident ins Weiße Haus einzuziehen: der charismatische Hoffnungsträger Barack Obama oder der routinierte Politikprofi und gefeierte Kriegsveteran John McCain? Wer sind die beiden Kandidaten für die Nachfolge von US-Präsident George W. Bush? Wer von ihnen hat welche Chancen, der mächtigste politische Führer der Welt zu werden - der charismatische Hoffnungsträger Barack Obama oder der routinierte Politikprofi und gefeierte Kriegsveteran John McCain? |
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Donnerstag, 23. Oktober 2008
| 09:55 |
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Meine Wiederholung
Wählt Jesus!Amerika in Gottes Hand |
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Donnerstag, 23. Oktober 2008 um 09.55 UhrWiederholungen:
Der aus Israel stammende Filmemacher Ilan Ziv folgt nicht in erster Linie den Präsidentschaftskandidaten selbst auf ihrem Weg zur Nominierung, sondern beleuchtet die Hintergründe der Kampagnen im Vorwahlkampf. Er richtet das Augenmerk dabei auf die Bedeutung religiöser Gruppen und deren Einfluss auf die US-Politik. Die 4.000 Meilen lange filmische Reise beginnt im US-Bundesstaat Iowa. Hier gewinnt Barak Obama, der Hoffnungsträger der Demokratischen Partei der USA, die Vorwahl zur Nominierung als Präsidentschaftskandidat. Weiter geht es nach New Hampshire, Kentucky, South Carolina, Georgia, Alabama und Texas. Überall trifft Filmemacher Ilan Ziv freiwillige Wahlhelfer der Kandidaten von Demokraten und Republikanern, mit denen er über die Bedeutung von Gott und Religion in der amerikanischen Politik und vor allem in der aktuellen Wahlkampagne 2008 spricht. Für den in Israel geborenen und aufgewachsenen Filmemacher Ilan Ziv hat die Frage nach der Bedeutung von Glauben und Religiosität in der Politik wenig mit journalistischer Neugier zu tun. Sie berührt auch ein persönliches Problem. Er sagt: "Nachdem ich jetzt mehr als 30 Jahre in den Vereinigten Staaten lebe, bin ich immer noch perplex über die Rolle, die die Religion in der amerikanischen Politik spielt, in einem Land, in dem die Trennung von Kirche und Staat von der Verfassung garantiert ist." |
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Donnerstag, 23. Oktober 2008
| 11:15 |
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Donnerstag, 23. Oktober 2008 um 11.15 UhrWiederholungen:
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