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ARTE Journal - 31/08/11

Mittwoch, 31. August 2011

  • Libyen: Das Ultimatum der Rebelle
    Die libyschen Rebellen bereiten weiter den Angriff auf die Gaddafi-Hochburg Sirte vor. Sie haben den Truppen von Ex-Machthaber Gaddafi ein Ultimatum bis Samstag gestellt, um sich zu ergeben. Es bleibt unbekannt, wo sich Gaddafi selbst aufhält. Gleichzeitig versucht der Nationale Übergangsrat die Ordnung im Land wiederherzustellen. Sie fordern das libysche Geld für den Wiederaufbau, das die internationale Gemeinschaft eingefroren hatte. Gestern hatten die Vereinten Nationen in London grünes Licht für die Freigabe von 1,6 Milliarden Dollar gegeben.
    Unser Dossier

  • Neue Anschuldigungen gegen Sarkozy
    In der Bettencourt-Korruptionsaffäre sind neue Anschuldigungen gegen Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy erhoben worden. Ein Augenzeuge soll gesehen haben, wie die Milliardärin Liliane Bettencourt Sarkozy vor seiner Wahl zum Präsidenten 2007 Bargeld übergab. Das geht aus dem Buch der Richterin Isabelle Prévost-Desprez hervor, der der Fall Bettencourt im August 2010 abgenommen wurde. Sarkozy ließ die Anschuldigungen als unbegründet und skandalös zurückweisen.

  • Deutschland hilft Brasiliens Atomenergie
    Deutschland steigt zwar selbst aus der Atomkraft aus, beteiligt sich aber weiter am Bau von AKWs in Brasilien. Grundlage dafür ist ein Abkommen, dass die BRD und Brasilien vor 36 Jahren schlossen. Und so war Deutschland am Bau von zwei Meilern beteiligt und will nun dem Kraftwerkshersteller Areva eine Bürgschaft für den Bau eines dritten AKWs gewähren. Doch auch in Brasilien werden die Stimmen der Atom-Gegner seit der Katastrophe von Fukushima lauter.

  • Mostra beginnt mit George-Clooney-Film
    In Venedig beginnt heute die 68. Mostra, das älteste Filmfestival der Welt. Und zumindest dieses Mal kann Venedig dieses Jahr im Vergleich zu Berlin und Cannes punkten: Denn große Namen stehen auf dem Programm: David Cronenberg, Roman Polanski und Abel Ferrara sind im Wettbewerb vertreten. Und der Eröffnungsfilm stammt von George Clooney. "Die Iden des März" erzählt von einer fiktiven US-Präsidentschaftswahl.

  • Filmstart für Steppenromanze
    Der deutsche Regisseur Veit Helmer ist für seine poetischen, sacht versponnenen Filme bekannt, die häufig an exotischen Schauplätzen angesiedelt sind. In seinem neuesten Werk "Baikonur", der am Donnerstag in den deutschen Kinos startet, geht es um die unwahrscheinliche Liebesgeschichte zwischen einem kasachischen Steppenbewohner und einer reichen französischen Weltraumtouristin.
    Unser Reportage

Erstellt: 15-02-11
Letzte Änderung: 31-08-11