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25/05/09

Hommage an Joseph Haydn

Seine Musik war der Klang einer Epoche, seine Botschaft war die Aufklärung: Haydn galt als überragender künstlerischer Schöpfer seiner Zeit. Zu seinem 200. Todestag feiert ARTE den großen Klassikkomponisten mit vier Programmschwerpunkten, und unser Web-Magazin "Musik-News" präsentiert Ihnen eine spezielle "Haydn-Playliste"!

Hören sie auch

Vier neue, äußerst hörenswerte Interpretationen des lebensfrohen Komponisten:
  • Symphonie n°6 "Le Matin" in D-Dur (Adagio. Allegro)
    interpretiert vom Freiburger Barockorchester
    Album: Symphonien n°6-8 "Le Matin, Le Midi, Le Soir"

  • Trio n°32 in A-Dur, Hob. XV: 18 (Allegro)
    interpretiert von Christophe Coin, vl.
    Album: Piano Trios nos. 32, 33, 34, 35, 36 & 37

  • Konzert für Klavier und Streicher in G-Dur, Hob. XVIII: 4 (Finale. Rondo Presto)
    Artistes: Andreas Staier, Freiburger Barockorchester, Gottfried von der Goltz
    Album: Klavierkonzerte, Hob. XVIII: 4, 6 & 11
  • Joseph Haydn - Destatevi, o miei fidi in G-Dur, Hob. XXIVa: 2 (Recitativo Destatevi, o miei fidi)
    Artistes: Sunhae Im, Johanna Stojkovic, Max Ciolek, VokalEnsemble Köln, Cappella Coloniensis, Andreas Spering
    Album: Kantaten für das Fürstenhaus Esterházy
Weitere Informationen zu den vier Neuheiten finden Sie bei Harmonia Mundi






Ich war von der Welt abgesondert, niemand in meiner Nähe konnte mich an mir selbst irremachen und quälen, und so musste ich original werden. (Joseph Haydn)











TV-PROGRAMM:
Anlässlich des 200. Todestages des Komponisten Joseph Haydn am 31. Mai 2009 widmet ARTE dem maßgeblichen Komponisten der Wiener Klassik einen Programmschwerpunkt. Drei Musikfilme und die Oper „Olando Paladino“ erinnern an einen Musiker, der seine Karriere als Chorknabe in Wien begann, als Hofmusiker und erster Kapellmeister der wohlhabenden Familie Esterhazy ausbaute und zu zeitlosem Ruhm durch seine Reisen nach England gelangte, wohin ihn der deutsche Impresario Johann Peter Salomon führte.

Mittwoch, 12. Mai 2010

06:00
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Joseph Haydn: "Harmoniemesse"

Aus der Stifts-Basilika von Waldsassen

DETAILS

Mittwoch, 12. Mai 2010 um 06.00 Uhr

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Joseph Haydn: "Harmoniemesse"
(Deutschland, 2008, 44mn)
BR
Regie: Brian Large
Dirigent: Mariss Janssons
Komponist: Joseph Haydn
Orchester: Radio-Symphonieorchester Stuttgart des SWR

16:9 (Breitbildformat)

Haydn in der Stifts-Basilika Waldsassen: Ein Höhepunkt der Konzertsaison 2008/2009 des Symphonieorchesters und des Chors des Bayerischen Rundfunks war das gemeinsame Konzert im Oktober 2008 unter der Leitung von Mariss Jansons im hochbarocken Raum der im 17. Jahrhundert errichteten Basilika des Zisterzienserklosters in Waldsassen in der Oberpfalz, einer der prächtigsten Barockkirchen des süddeutschen Raums. Aufgeführt wurde die Harmoniemesse von Joseph Haydn.

Das Werk entstand 1802, in Haydns letzter Schaffensphase. Von seinen triumphalen Londoner Reisen nach Eisenstadt zurückgekehrt, arbeitete er wieder in den Diensten des Fürsten Eszterházy. Dieser behandelte seinen berühmten Kapellmeister nun mit dem Respekt, der einer hochgestellten Person zukam. Er verlangte nicht mehr von Haydn, als jährlich die Komposition einer Messe für den jeweils im September mit einem feierlichen Hochamt begangenen Namenstag seiner Frau.
Die Harmoniemesse ist die Letzte in der Folge der seit 1796 entstandenen Messen. Ihren Namen "Harmoniemesse" erhielt sie erst später im 19. Jahrhundert. Sie verdankt ihn der kompletten Bläserbesetzung mit Flöten, Oboen, Klarinetten, Fagotten, Hörnern und Trompeten - solch ein Bläserensemble wurde zu Haydns Zeit als "Harmoniemusik" bezeichnet.

Das Konzert aus der Basilika des Zisterzienserklosters Waldsassen wurde am 7. Oktober 2008 aufgezeichnet.


Sonntag, 24. Mai 2009

06:00
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Joseph Haydn - Das verkannte Genie

Zu seinem 200. Todestag feiert ARTE den großen Klassikkomponisten mit einem Porträt.

DETAILS

Sonntag, 24. Mai 2009 um 06.00 Uhr

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Joseph Haydn - Das verkannte Genie
(Deutschland, Österreich, 2009, 52mn)
ZDF
Regie: Nele Münchmeyer
Darsteller: Leif Ove Andsnes, Thomas Quasthoff

16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Seine Musik war der Klang einer Epoche, seine Botschaft war die Aufklärung: Haydn galt als überragender künstlerischer Schöpfer seiner Zeit und erhielt regelmäßig Standing Ovations. Dennoch scheint er im Vergleich mit Beethoven oder Mozart zu verblassen - warum? Zu seinem 200. Todestag feiert ARTE den großen Klassikkomponisten mit einem Porträt, das - quer durch Europa führend - Haydns Genie wiederentdeckt.

Auch wenn seine Musik oft in den Konzertsälen erklingt, steht Joseph Haydn heute im Schatten von Mozart, Beethoven und Co. Während er seinerzeit als größtes Genie aller Zeiten gefeiert wurde, gilt er nun als eher biederer Komponist, wenn auch auf hohem Niveau. Wie passt das zusammen? Der Fall Haydn scheint eindeutig und ist doch rätselhaft.
Der Film besucht Originalschauplätze, Musiker und Menschen, die dem Geheimnis um Joseph Haydn auf den Grund gehen, und folgt den Spuren, die der Komponist hinterlassen hat. Das Ergebnis ist ein musikalisches "Roadmovie", das von Wien über das Burgenland nach England und wieder zurückführt und ein facettenreiches Bild des späten Darlings der Londoner Society entwickelt - ein Bild, das weit über die Bedeutung Haydns für die Musik hinausreicht.
Als Komponist ist Joseph Haydn vor allem bekannt für seine bald hundert Symphonien und für seine Oratorien "Die Jahreszeiten" und "Die Schöpfung", deren Klangsinn das spätere 19. Jahrhundert vorwegzunehmen scheint. Seine Streichquartette haben Vorbildcharakter für ganze Komponistengenerationen; die Klaviermusik übertrifft in puncto Harmonik den Wagemut des Zeitgenossen Mozart. Dennoch steht Haydn heute weit im Schatten des früh gestorbenen Wunderknaben wie auch vieler anderer Komponisten von Bach bis zur Romantik. Seine Zeitgenossen hielten ihn indes für den Größten unter der Sonne und versuchten gar nach seinem Tod, über das Studium seines Schädels dem Geheimnis genialischer Größe auf die Schliche zu kommen.
Beginnend in Wien folgt der Film dem Weg des Musikers, der ihn bald ins Burgenland führen sollte, an den Hof des Fürsten Esterházy, dessen Angestellter Haydn wurde. Dort verbrachte er den Großteil seines nach außen hin eher unscheinbaren Lebens: keine Skandale, eine Ehe mit der Schwester der Frau, die er eigentlich liebte, dem Fürsten zu Diensten, ohne finanzielle Not. Haydns Pragmatismus taugt nicht für Mythen; sein Leben scheint frei von Leiden und Leidenschaft und somit genaues Gegenteil einer Heldengeschichte. Nur: Warum sahen seine Zeitgenossen das so anders? Wann kam der Bruch in der Wahrnehmung und warum? Soviel sei gesagt: Mit der Musik selbst hat das womöglich weniger zu tun, als wir annehmen möchten, sondern eher mit den Sehnsüchten, die der Zuhörer mit der Musik und ihrem Schöpfer verbindet.
Ob der Sänger Thomas Quasthoff, der Dirigent Sir Roger Norrington, die Pianistin Ragna Schirmer oder Forscher, Wissenschaftler und Gelehrte: Sie alle erzählen von einem Haydn, dessen Größe gerade in der Abwesenheit des selbstzerstörerischen Taumels liegt, den wir - in romantischer Verklärung - an Künstlern oft so schätzen. Am Ende erscheint Haydns Musik als Melodie eines Lebens, das auf vorbildhafte Weise Persönlichkeit und gesellschaftliche Möglichkeiten zusammengeführt hat.

Die CD und DVD Auswahl


Sir Roger Norrington - Symphonien n° 1, 96 und 101
Sir Roger Norringtons Aufführung der Symphonien n° 1, 96 und 101 ist auch auf DVD erhältlich, bei Händer Classic und in der ARTE Edition.




Jerusalem Quartet - String quartets
Das Jerusalem Quartett hat kürzlich die Streichquartette von Haydn eingespielt. Eine CD von Harmonia Mundi die ARTEs Goldene Stimmgabel erhält.


Janacek - The Cunning Little Vixen
Eine weitere Goldene Stimmgabel geht im Mai an diese Fassung von Janaceks’ „Schlauem Füchslein“. Eingespielt unter Leitung von Vaclav Neumann für das Label Czeck Opera Treasures.


Donnerstag, 4. Juni 2009

06:00
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Joseph Haydn, der Symphoniker

Joseph Haydn (1732-1809) gilt als Schöpfer der klassischen Symphonie und führte sie auf die Höhe seiner Zeit.

DETAILS

Donnerstag, 4. Juni 2009 um 06.00 Uhr

Wiederholungen:
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Joseph Haydn, der Symphoniker
(Deutschland, 2008, 42mn)
SWR
Regie: Nele Münchmeyer
Dirigent: Sir Roger Norrington
Komponist: Joseph Haydn

Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Joseph Haydn (1732-1809) gilt als Schöpfer der klassischen Symphonie und führte sie auf die Höhe seiner Zeit. Als Vertreter der "Aufklärung" im besten Sinne hat er mit seinen 104 Symphonien Musikgeschichte geschrieben. Anlässlich Haydns 200. Todestag spannt dieses Konzert aus der Liederhalle Stuttgart einen Bogen von dessen erster Symphonie (1759) zu einer seiner späten, sogenannten Londoner Symphonien (1794). Zwischen den beiden Stücken liegen 35 Jahre. In dieser Zeit entwickelte sich Haydns Stil unaufhörlich weiter und wurde schließlich auch von seinem Kollegen Mozart beeinflusst.

Haydns erste Symphonie entstand nur wenige Jahre nach Mozarts Geburt, ist kaum eine viertel Stunde lang, leicht, witzig und unterhaltsam - höfische Gebrauchsmusik. Sie entstand zum gepflegten Zeitvertreib eines österreichischen Adligen. Haydn hatte damals nur ein kleines Orchester zur Verfügung und dirigierte als Konzertmeister vom ersten Geigenpult aus. Daher spielt das RSO Stuttgart diese Symphonie auch ohne Dirigenten: Sir Roger Norrington sitzt neben dem Orchester auf der Bühne und genießt Haydns musikalische Heiterkeit.
Nur drei Jahre nach Mozarts Tod wiederum entstand die unter dem Beinamen "Die Uhr" bekannt Symphonie Nr. 101. Namensgebend ist die "tickende" Begleitfigur im zweiten Satz. Haydn schrieb diese zwischen Ernst und Humor changierende Symphonie unter völlig anderen Voraussetzungen: Der Konzertunternehmer Peter Salomon hatte Haydn nach London geholt und veranstaltete regelmäßig erfolgreiche Konzerte mit Uraufführungen von Werken des Österreichers. Haydn wurde zum König des Londoner Musiklebens. Seine "Londoner Symphonien" sind die Krönung seines symphonischen Werks.
Sir Roger Norrington ist seit 1998 Chefdirigent des Radio-Symphonieorchesters Stuttgart des SWR. In dieser Zeit hat er mit dem RSO Stuttgart einen historisch informierten Aufführungsstil etabliert, den man den Herzschlag von Norringtons Arbeit nennen kann. Unter Norringtons Stabführung hat sich das RSO Stuttgart zum führenden Klangkörper auf diesem Gebiet entwickelt.


Montag, 25. Mai 2009

22:25
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Orlando Paladino

Im 200. Todesjahr von Joseph Haydn würdigt ARTE den großen Komponisten mit einer Oper.

DETAILS

Montag, 25. Mai 2009 um 22.25 Uhr

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Orlando Paladino
(Deutschland, 2009, 140mn)
RBB
Regie: Nigel Lowery, Amir Hosseinpour
Dirigent: René Jacobs
Komponist: Joseph Haydn
Inszenierung: Nigel Lowery
Orchester: Freiburger Barockorchester
Fernsehregie: Andreas Morell

16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Im 200. Todesjahr von Joseph Haydn würdigt ARTE den großen Komponisten mit einer Oper, die zu seinen Lebzeiten die bei weitem bekannteste und am häufigsten gespielte war: "Orlando Paladino" in einer aktuellen Produktion der Berliner Staatsoper Unter den Linden. Die Handlung erinnert an heutige Fantasyliteratur, obwohl sie auf das Jahr 1516 zurückgeht: Die Königin Angelica und der Sarazenen-Kämpfer Medoro lieben sich, Ritter Orlando jedoch bedroht die beiden mit dem Tod, da er vor Eifersucht geradezu wahnsinnig ist. Nur dank der Zauberkraft einer Fee kann das Paar gerettet werden. Die Inszenierung ist unter der Regie des britischen Regisseurs Nigel Lowery in Zusammenarbeit mit dem iranischen Choreographen Amir Hosseinpour entstanden. Die musikalische Leitung hat der Belgier René Jacobs.

Haydns Oper "Orlando Paladino" verdankt ihre Entstehung einem Ereignis, das gar nicht stattfand: mit ihrer Aufführung auf Schloss Esterhazy, wo Haydn Komponist, Impresario und Kapellmeister in Personalunion war, sollte dem angekündigten Besuch des russischen Großfürsten Paul und seiner Gemahlin festlicher Glanz verliehen werden; selbst mit der Anwesenheit Josephs II. wurde gerechnet. Letztlich änderte allerdings das fürstliche Prominentenpaar seine Reiseroute und kam nie nach Esterhazy. Aber Haydns "Orlando" war fertig komponiert, wurde im Dezember 1782 auf Schloss Esterhazy uraufgeführt und bald darauf überall in Europa nachgespielt. Die Oper avancierte außerhalb von Esterhazy zu seinem erfolgreichsten Bühnenwerk.
"Orlando Paladino" ist ein "Dramma eroicomico", eine heroisch-komische Oper, die Pathos und Ironie, Abenteuer und Maschinenwunder, echte Empfindung und völlig überdrehtes Liebeswerben miteinander verquickt. Die Handlung geht auf eine Episode aus dem Weltbestseller "Orlando furioso" von Ludovico Ariost aus dem Jahre 1516 zurück.
Haydns Librettist Nunziato Porta stellt dem Liebespaar, der Königin Angelica und dem schönen Sarazenen-Kämpfer Medoro, die Raserei des in Angelica verliebten fränkischen Ritters Orlando gegenüber. Der wegen seiner unerfüllten Liebe wahnsinnig gewordene Orlando will Angelica und Medoro töten, die nur dank der Zauberkräfte der Fee Alcina und des Lethe-Fährmanns Caronte gerettet werden. Die komischen Figuren, etwa das niedere Paar, bestehend aus Eurilla und Pasquale, ergänzen und spiegeln auf ihre Weise die Handlung, die dem heutigen "Fantasy"-Genre gerecht werden könnte.
Haydns Musik ist reich an bewegenden und glanzvollen Einfällen, die die gegensätzlichen Welten der Handlung, ihre heroischen, komischen und empfindsamen Seiten, virtuos kontrastieren. Man findet dramatisches Feuer, unverschnörkelte Schlichtheit, buffoneske Plappereien, ergreifende Liebeslieder und große Ensembleszenen in den Aktfinali. Haydn, der Mozarts Opern über alles bewunderte, kommt in seinem "Orlando Paladino" ganz dicht an ihn heran.

Der Belgier René Jacobs ist ein international anerkannter Dirigent, die Barockmusik des 17. und 18. Jahrhunderts sein Spezialgebiet. Seine Diskographie umfasst mehr als 250 Aufnahmen; viele davon wurden ausgezeichnet. Seit 1982 widmet sich René Jacobs verstärkt der musikalischen Leitung und Bearbeitung von Barockopern mit Schwerpunkt auf der frühen venezianischen Oper Monteverdis, Cavallis und Cestis. Seit 1988 dirigiert Jacobs regelmäßig beim Centre de musique baroque de Versailles. Im Jahr 1991 wurde René Jacobs Künstlerischer Leiter der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik.
Nigel Lowery wurde in London geboren und studierte Theaterdesign an der Central St. Martin's School of Art. Zu seinen vielen Bühnenbildarbeiten zählen "Giulio Cesare" in München und "Der Ring des Nibelungen" für Covent Garden. Sein Debüt als Regisseur absolvierte er beim Festival Musica nel Chiostro in Italien. Seitdem arbeitet er regelmäßig für das Theater Basel (unter anderem "Hänsel und Gretel", "La Cenerentola" und "Les Paladins"). Weitere Arbeiten legte er in Stuttgart mit "Le nozze di Figaro" und "Der Wildschütz" vor, in Hannover inszenierte er alle fünf "Europeras" von John Cage. Mit Amir Hosseinpour entwickelte er "Orphée et Euridice" in München und "Rinaldo" in Montpellier, Innsbruck, Antwerpen und Berlin.
Der Iraner Amir Hosseinpour, Regisseur und Choreograph, gründete im Jahr 1992 die "Amir Hosseinpour Dance Company". Das Repertoire dieser Compagnie beinhaltet Programme wie "Fantasie Nocturne" oder "Is that all there is", die bereits in London und New York aufgeführt wurden. Aus der Zusammenarbeit mit dem Regisseur Nigel Lowery gingen bereits Neuproduktionen von "L'italiana in Algeri" an der Berliner Staatsoper, "Orphée et Euridice" an der Bayerischen Staatsoper, "Les Paladins" am Theater Basel sowie der umjubelte "Rinaldo" aus dem Jahr 2002 im Rahmen einer Koproduktion der Lindenoper mit den Innsbrucker Festwochen hervor.
"Orlando Paladino" ist eine Koproduktion der Staatsoper Unter den Linden Berlin mit den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik.



Hier finden Sie frühere CD-Besprechungen von Joseph Haydn:

Joseph Haydn interpretiert von Jerusalem Quartet (05/2009)
Mit seiner neuen Haydn-Einspielung legt das Jerusalem Quartet eine seiner besten Aufnahmen vor.

Joseph Haydn interpretiert von Zhu Xiao-Mei (02/2009)
Wenn Zhu Xiao-Mei Haydn spielt, ist das wie ein Traum am helllichten Tag.

Joseph Haydn und Ludwig van Beethoven interpretiert von Wilhelm Kempff & Lorin Maazel (11/2008)
Zwei sehr schöne, lebendige Konzertaufnahmen unter Lorin Maazel mit Wilhelm Kempff am Klavier.

Joseph Haydn unter Leitung von Thomas Fey (10/2006)
Thomas Fey spielt sämtliche Sinfonien von Haydn ein. Die sechste CD ist ein Ereignis, das auch für die Folge nur das Beste verspricht.

Joseph Haydn interpretiert von Evgeni Koroliov (01/2006)
Die CD von Evgeni Koroliov entführt die Liebhaber von Haydn-Sonaten in höhere Sphären.

Joseph Haydn interpretiert vom Kocian Quartett (01/2005)
Das Kocian Quartett interpretiert die drei Streichquartette Opus 74 von Joseph Haydn - faszinierend!

Joseph Haydn interpretiert von Jean-Guihen Queyras & Petra Müllejans (06/2004)
Petra Müllejans gelingt eine Einspielung der zwei wohl beliebtesten Konzerte von Haydn, die einen Ehrenplatz in der Plattensammlung verdient.

Joseph Haydn interpretiert vom Jerusalem String Quartett (03/2004)
Mit seiner ersten Einspielung bei Harmonia Mundi reiht sich das Jerusalem String Quartett unter die ganz Großen ein.


Erstellt: 10-03-09
Letzte Änderung: 25-05-09


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