Home > Programm
TV Guide
Spaltenansicht Zeilenansicht
19:15
per E-Mail verschicken
per E-Mail verschicken
Erinnere mich
Erinnere mich

ARTE Journal

DETAILS
Dossier
Schließen

ARTE Journal bietet den europäischen Blick auf die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Zum Dossier ARTE Journal

Samstag, 19. April 2014 um 19.15 Uhr

Wiederholungen:
Keine Wiederholungen
ARTE Journal
(Frankreich, Deutschland, 2014, 15mn)
ARTE

16:9 (Breitbildformat)

19:30
per E-Mail verschicken
per E-Mail verschicken
Erinnere mich
Erinnere mich

360° - Geo Reportage

Die Bewohner des Dorfes Sapânta in der rumänischen Region Maramures sind stolz auf ihre Besonderheit: den fröhlichen Friedhof. Seit einigen Jahrzehnten schmücken sie ihre Familiengräber mit geschnitzten Kreuzen, auf denen die Lebensgeschichte der Verstorbenen in bunten Bildern nacherzählt wird - im Guten wie im Bösen. Dieser Brauch wird bis heute von dem Schnitzer Dumitru Pop aufrechterhalten. Jedes Kreuz ist ein Kunstwerk und der Friedhof dank ihm kein Ort der Trauer.

DETAILS
ansehen Dossier
Schließen

Die Reportagereihe zeigt die aufregende Arbeit und den spannenden Alltag außergewöhnlicher Menschen.

Zum Dossier 360° - GEO Reportage

ARTE / © Medienkontor/Vincent Froehly

Samstag, 19. April 2014 um 19.30 Uhr

Wiederholungen:
Keine Wiederholungen
360° - Geo Reportage
(Deutschland, Frankreich, 2013, 43mn)
ARTE
Regie: Vincent Froehly

Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Die Bewohner des Dorfes Sapânta in der rumänischen Region Maramures sind stolz auf ihre Besonderheit: den fröhlichen Friedhof. Seit einigen Jahrzehnten schmücken sie ihre Familiengräber mit geschnitzten Kreuzen, auf denen die Lebensgeschichte der Verstorbenen in bunten Bildern nacherzählt wird - im Guten wie im Bösen. Dieser Brauch wird bis heute von dem Schnitzer Dumitru Pop aufrechterhalten. Jedes Kreuz ist ein Kunstwerk und der Friedhof dank ihm kein Ort der Trauer.

In Rumänien gibt es einen Ort, an dem anders mit dem Tod umgegangen wird, als man es sonst kennt: Die Angehörigen aus Sapânta sparen oft Jahre, bis sie ein von Dumitru Pop handgefertigtes Holzkreuz, reich und bunt verziert mit Bildern und der jeweiligen Lebensgeschichte des Toten, in Auftrag geben können. Eine Zeichnung, eine Grabschrift, Symbole und Farben erzählen das Wesentliche aus dem Leben des Toten. 800 Kreuze sind wie die Seiten eines offenen Buches über ein kleines orthodoxes Dorf. "360° - Geo Reportage" hat das Dorf und seinen fröhlichen Friedhof besucht und viel über das Leben erfahren.
Ostern steht vor der Tür. Im Dorf wird geputzt, gestrichen, und auch in der Werkstatt von Dumitru Pop steht ein fast fertiges, leuchtend blaues Holzkreuz, reich verziert mit Bildern und Symbolen. Es ist das Kreuz der 85-jährigen Anoutza; sie hat es selbst bei Dumitru Pop in Auftrag gegeben. Und sie ist gespannt darauf, wie der Schnitzkünstler sie auf dem Kreuz dargestellt hat, wie viel von ihrer Lebensgeschichte festgehalten wurde. Viel Trauriges hat sie erlebt, doch Angst vor dem Tod hat sie keine. "Ich bin bereit", lächelt sie - und füttert vergnügt ihre Hühner.
"Das Leben ist nicht nur fröhlich oder nur traurig. Es besteht aus Freude und Traurigkeit. Deswegen ist jedes Kreuz mit seinen Symbolen anders und erzählt das Leben von demjenigen, der gestorben ist ... und manchmal machen wir uns auch über den Tod lustig", sagt Dumitru Pop. Er ist eine Art Dorfchronist, er kennt jeden Einwohner und auch die jeweiligen Lebensumstände. Niemand weiß, was er im Falle eines Todes auf das Kreuz schreiben wird - nicht alle kommen dabei gut weg. Sei es die Frau, die ihren Mann betrogen hat, oder der Säufer, der sich mit Schnaps und Tabak selbst vorzeitig ins Jenseits beförderte. Im Dorf fragen sic h die Leute, wer künftig ihre Kreuze bauen und gestalten wird. Denn Dumitru ist selbst nicht mehr der Jüngste - und seine Suche nach einem Nachfolger blieb bislang erfolglos.

"360° - Geo Reportage" präsentiert außergewöhnliche Menschen rund um den Globus. Hochglanzfotos, Videoausschnitte und ein monatliches Bilderrätsel: die spannende Welt von Geo jetzt auch im 360°-Diaporama unter: www.arte.tv/geo

20:15
per E-Mail verschicken
per E-Mail verschicken
Erinnere mich
Erinnere mich

Frankreichs schönste Küsten

Die Küstenlinie Frankreichs erstreckt sich über mehr als 5.000 Kilometer und wartet mit ganz unterschiedlichen Landschaften auf. Die in 3D aufgenommenen Bilder zeigen unberührte Landstriche ebenso wie zahlreiche Siedlungsformen und dokumentieren den ganz speziellen Reiz dieser Küstenregionen.

DETAILS
ARTE / © Gedeon Programmes

Samstag, 19. April 2014 um 20.15 Uhr

Wiederholungen:
20.04.2014 um 14:55
23.04.2014 um 09:00
Frankreichs schönste Küsten
(Frankreich, 2011, 52mn)
ARTE
Regie: Charles-Antoine de Rouvre, Jérôme Scemla

Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Die Küstenlinie Frankreichs erstreckt sich über mehr als 5.000 Kilometer und wartet mit ganz unterschiedlichen Landschaften auf. Die in 3D aufgenommenen Bilder zeigen unberührte Landstriche ebenso wie zahlreiche Siedlungsformen und dokumentieren den ganz speziellen Reiz dieser Küstenregionen.

Frankreich verfügt über eine Küstenlinie von 5.500 Kilometer Länge. Ihre Landschaften zeigen eine ungeheure Vielfalt an Formen, Farben und Stimmungen. Die für die Dokumentation ausgewählten rund 20 Küstenabschnitte weisen in ihrer Geologie ein ausgeprägtes Relief auf. Das macht die aus der Luft aufgenommenen 3D-Bilder besonders eindrucksvoll. Zu sehen sind ganz unterschiedliche Regionen, teils unberührt, teils besiedelt und bebaut. Manche sind weltweit einzigartig in ihrer Art.
Ob verstecktes Paradies oder gigantischer Hafen, bröckelnder Kalkfelsen oder mächtiges Steilküstenmassiv, ob Stecknadelkopf auf der Landkarte oder Dutzende Kilometer langer Strand - jede dieser Küsten fasziniert auf ihre Weise und erzählt ihre eigene Geschichte. Die Dokumentation legt den Schwerpunkt auf inzwischen selten gewordene unberührte Naturräume. Und sie bietet eine Geografiestunde der besonderen Art entlang der Grenzen zwischen Land und Wasser.

21:45
per E-Mail verschicken
per E-Mail verschicken
Erinnere mich
Erinnere mich

Es ist Mitternacht, Paris erwacht

ARTE lässt die aufregende Epoche von 1945 bis 1968 wieder aufleben, als in Paris die Nacht zum Tag wurde.

DETAILS
ARTE France / © Zadig productions

Samstag, 19. April 2014 um 21.45 Uhr

Wiederholungen:
Keine Wiederholungen
Es ist Mitternacht, Paris erwacht
(Frankreich, 2011, 92mn)
ARTE F
Regie: Yves Jeuland

Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Jacques Brel, Charles Aznavour, Serge Gainsbourg ebenso wie Juliette Gréco - viele Stars traten am Beginn ihrer Karriere in den Kellern und auf den Kleinbühnen der Pariser Künstlerszene des "Rive Gauche" auf, die in den Nachkriegsjahren entstand. ARTE lässt die aufregende Epoche von 1945 bis 1968 wieder aufleben, als in Paris die Nacht zum Tag wurde. Der Zuschauer erhält Einblicke in diese magische Zeit der neugewonnenen Freiheit und in die außergewöhnlichen Biografien, die aus ihr hervorgingen. Ein umfassendes Porträt der Pariser Nachkriegsjahre und ihrer Künstler.

Ein Hauch von Boheme schwebte in den Nachkriegsjahren über der Pariser Künstlerszene des "Rive Gauche". Rund 200 kleine Theater wurden zu dieser Zeit in der Hauptstadt eröffnet, auf deren Bühnen Poeten und Sänger geboren wurden. In Cafés, Kellern und Hinterzimmern entstanden neue Theater, und sogar Kurzwarenhändler und Kaufmänner verwandelten ihre Geschäfte in kleine Bühnen. Zu den mehr als 200 Kabaretts, die zwischen 1945 und 1968 in Paris gegründet wurden, gehören legendäre Etablissements wie "La Rose rouge", "L'Ecluse", "L'Echelle de Jacob" und "Le Cheval d'Or".
Hier spielten und sangen zu nächtlicher Stunde Größen wie Jacques Brel, Léo Ferré, Les Frères Jacques aber auch Catherine Sauvage, Charles Aznavour sowie Serge Gainsbourg und viele mehr - all die Stars, die damals als unbekannte Talente über die Pariser Kleinbühnen tingelten, wurden so berühmt, dass sie bis heute zu Frankreich gehören wie Baguette und Eiffelturm. In der Sendung kommen zahlreiche Zeitzeugen zu Wort, unter anderem Jean Rochefort, Juliette Gréco und Charles Aznavour. Der Dokumentarfilm erweckt in uns unweigerlich nostalgische Gefühle - ein Porträt der französischen Nachkriegszeit, der Stadt Paris und ihrer Künstler.

23:20
per E-Mail verschicken
per E-Mail verschicken
Erinnere mich
Erinnere mich

Tracks

Lady-Power statt Frauenquote - "Tracks" sendet im April ein Oster-Spezial der besonderen Art: "Tracks" lässt vorlaute, sexy, intelligente und starke Frauen ans Ruder, die einfach ihr Ding machen. "Tracks" ganz unter dem Motto: Feminismus ist cool!

DETAILS
ansehen Dossier
Schließen

Tracks, das Magazin für Popkultur ! Themenvorschau und Archiv, Bonusmaterial und Links zu den Themen der Sendungen.

Zum Dossier Tracks

ZDF / © Huan Level Bangon PR

Samstag, 19. April 2014 um 23.20 Uhr

Wiederholungen:
25.04.2014 um 00:50
Tracks
(Deutschland, 2014, 43mn)
ZDF

16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Lady-Power statt Frauenquote - "Tracks" sendet im April ein Oster-Spezial der besonderen Art: "Tracks" lässt vorlaute, sexy, intelligente und starke Frauen ans Ruder, die einfach ihr Ding machen. "Tracks" ganz unter dem Motto: Feminismus ist cool!

(1): Ex-Strip-Tank-Girl Brooke Candy
"I am a hardcore feminist, I am queer, I got a big mouth and I strip in public" - treffender als sie sich selbst könnte man Brooke Candy wohl kaum beschreiben. Irgendwo zwischen Metall-Bikini, Bondage-Anleihen und feministischen Hardcorestatements hat es die US-Rapperin geschafft, sich im Musikgeschäft einen Namen zu machen. "Tracks" besucht die 24-Jährige in Los Angeles.
(2): Wissenschafts-Model-Popsuperstar Sputniko!
Das Schaffen der Japanerin Sputniko! mit "Kunst" zu beschreiben, kommt dem Output dieser feministischen Wunderwaffe nicht einmal annähernd nahe: Die 28-Jährige hat kein Problem damit, gleichzeitig in Japan zur "Woman of the Year" gewählt zu werden, mit trashigen J-Pop-Videos auf konservative Frauenbilder aufmerksam zu machen und am renommierten MIT in Boston als Professorin über Design-Fiction zu dozieren. Noch Fragen? "Tracks" traf das feministische Multitalent auf der Transmediale in Berlin.
(3): Gender-Labelchef-Performance-Künstlerin Planningtorock
Let's talk about gender, Baby! - Die elektronischen Avantgarde-Auswüchse von Janine Rostron alias Jam alias Planningtorock sind mindestens genauso wuchtig und klar wie ihre Ansichten zur Auflösung von Geschlechtergrenzen. Das bringt ihr in Bloggerkreisen bereits den Titel "Judith Butler of the Electronic Underground" ein.

Mehr unter: www.arte.tv/tracks