Zur Diskussion steht, wie der Kurzfilm auf den Fall des Eisernen Vorhangs und auf die großen Veränderungen in Ost und West reagiert hat. Mit welchem Blick, mit welchen Bildern schauen die Regisseurinnen und Regisseure in Deutschland, Russland und China auf die Umwälzung ihrer Gesellschaft? Und wie verändert sich die eigene Identität, wenn das Verhältnis vom Ich zum Anderen neu beleuchtet wird – und der Blick nach innen zum politischen Blick wird.
Zu Wort kommen der Kurator des Sonderprogramms, Marcel Schwierin, und der bekannte chinesische Filmemacher Lou Ye. Gezeigt werden Beispiele eines neuen, subjektiven Kamerablicks auf die Wirkungen der Perestroika und auf die Menschen in Shanghai.










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